Frauenwahlrecht

One man, one vote.
Not
one human, one vote.

Die meisten Demokratien der Weltgeschichte kannten kein Frauenwahlrecht. Diese Demokratien haben funktioniert.

Ein vernünftiger erwachsener Mann will, daß es seiner Frau und seinen Kindern gut geht. Er wird daher ihre Interessen bei seiner Wahlentscheidung berücksichtigen.

In einer Demokratie mit Wahlrecht für erwachsene Männer sind die Interessen des gesamten Volkes abgedeckt


Die Mehrheit der erwachsenen Männer wird die optimale Entscheidung treffen. Ein zusätzliches Frauenwahlrecht kann an der Situation nichts mehr verbessern.

Frauenwahlrecht führt dazu, daß Parteien ihre Programme verändern müssen, um die Stimmen der Frauen zu erhalten. Man findet keine klaren Sachprogramme mehr. Parteiprogramme bestehen nur noch aus wohlklingenden Phrasen.

Das geht so weit, daß die Parteien den Frauen abartigste Zugeständnisse machen, wie z.B.:

  • Leistungslose Versorgungsposten (Frauenquote)
  • Das Recht auf Ehebruch (Abschaffung des Schuldprinzips)
  • Das Recht, das ungeborene Baby zu ermorden

Um Frauenstimmen zu erhalten, sind Parteien bereit, das Land zugrundezurichten.

Das Frauenwahlrecht kann die politische Situation des Landes nicht verbessern.

Frauenwahlrecht kann die politische Situation nur verschlechtern.


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